Alexander Karim

Ich war 2008/2009 Schüler beim KreativKader in Düsseldorf, was ein sehr geiles Jahr war. Selbst wenn man die neue Stadt und die WG ausblendet und sich nur auf den Kader fokussiert, kann ich mir das Grinsen schlecht verkneifen. Ohne großartig ins Detail zu gehen, war der für mich persönlich wichtigste Punkt schnell erfüllt: die Stimmung. Die […]

Ich war 2008/2009 Schüler beim KreativKader in Düsseldorf, was ein sehr geiles Jahr war.
Selbst wenn man die neue Stadt und die WG ausblendet und sich nur auf den Kader fokussiert, kann ich mir das Grinsen schlecht verkneifen.
Ohne großartig ins Detail zu gehen, war der für mich persönlich wichtigste Punkt schnell erfüllt: die Stimmung. Die war einfach spitze.

Sowohl die Dozenten als auch die Schüler verstanden sich auf Anhieb gut. Das „Du“ wird einem von Anfang an angeboten und mit der Zeit lernten wir auch die Lehrkräfte besser kennen.

Sie ließen es sich nicht nehmen, mit uns die kleinen Pausen zu verbringen, um über Gott und die Werbewelt zu reden. Mal in kleinen Gruppen, mal einzeln sind wir die Aufgaben angegangen. Ohne Druck lässt es sich eben freier arbeiten.

Die Freiheit hat man sich auch genommen. Oberlehrerhaften Anschiss hat es noch nie gegeben, was mit Sicherheit nicht daran lag, dass es keine Gründe dafür gegeben hätte, aber beim Kader gibt es eben keine Standards.

Die lassen einen sein, wie man nun mal ist. Trotz der lockeren Art sind die Unterrichtsstunden nicht im Chaos versunken, was natürlich daran lag, dass es einfach Spaß gemacht hat.

Gut so, denn nach der Arbeit zur FH fahren, um da noch mal 3 Stunden zu sitzen, schien anfangs nicht so berauschend. Im Endeffekt hätte ich durchaus kein Problem damit gehabt wenn der Unterricht noch ein Jahr länger gedauert hätte… und das will was heißen. Ich könnte zum Unterricht und zu den Dozenten auch etwas schreiben, aber das würde den finanziellen Rahmen des Kaders sprengen.

Schließlich haben sie mir mit ihrem Netzwerk direkt nach der Ausbildung einen Platz in einer Agentur verschaffen können und nun darf ich für mein Getippe Unsummen von Geld verlangen… oder auch nicht. Schließlich habe ich der Schule einiges zu verdanken.
Das ist ziemlich viel Text, dafür dass ich am Ende nur sagen will: macht euch am Besten selber ein Bild und vor allem viel Spaß!

Alexander Karim, Kaderschüler des 2. Jahrgangs in Düsseldorf, 2009/2010