Eric Markowski

Eric Markowski, Texter bei der Agentur “Serviceplan” in Hamburg: „Papa, ich breche meine Ausbildung ab und werde Werber…“Seit diesem Satz sind mittlerweile gute 16 Monate vergangen.Und glaubt mir Leute – die waren kein Spaziergang! Vor allem nicht für so einen Chaoten wie mich…Die Zeit vor meinem Besuch am Kader war ziemlich merkwürdig.Obwohl ich immer etwas […]

Eric Markowski, Texter bei der Agentur “Serviceplan” in Hamburg:

„Papa, ich breche meine Ausbildung ab und werde Werber…“
Seit diesem Satz sind mittlerweile gute 16 Monate vergangen.
Und glaubt mir Leute – die waren kein Spaziergang! Vor allem nicht für so einen Chaoten wie mich…Die Zeit vor meinem Besuch am Kader war ziemlich merkwürdig.

Obwohl ich immer etwas zu tun hatte, war mir doch ständig langweilig. Nichts konnte meine Aufmerksamkeit lange fesseln. Meine Jobs und meine Ausbildung haben mich nicht erfüllt und so allmählich wuchs meine Angst vor einer grauen und langweiligen Zukunft. Doch dann, beim schon fast alltäglich gewordenen googlen nach einem besseren Leben, stieß ich auf das Berufsbild des „Werbetexters“. Beim lesen der Jobbeschreibung wurden meine Augen immer größer: „Erstellung von Radio- und Fernsehspots; arbeiten in einem jungen kreativen Team, Art-Partner!“ (und ich könnte schwören auch irgendwo etwas von Sex, Drugs & Rock ‘n‘ Roll gelesen zu haben!). Die Sache war für mich klar: Ich werde Werbetexter! … doch wie?!

Ich schnell zurück zu Google…“Wie werde ich Werbetexter?“ eingegeben und kurz gewartet. Bin sofort auf der Seite des Kaders gelandet und habe mich auch gleich beworben – und wurde zum Glück auch genommen. Die ersten Monate waren echt krass… plötzlich arbeitete ich für das erfolgreichste Werbenetzwerk der Welt. Habe Texte für riesige Unternehmen geschrieben, war in Studios und habe natürlich hart gefeiert.

Abends waren wir im Kader und haben erste Kontakte zu erfolgreichen Werbern (unseren Dozenten und zukünftigen ChefsJ) geschlossen. Danach haben mein Partner und ich meistens die Diplomarbeit geschrieben und am Ende gemeinsam die Prüfung gerockt ;) Puhh, jetzt bin ich ziemlich abgeschweift… was ich damit eigentlich nur sagen wollte: Der Kader ist mehr als eine Lehreinrichtung! Es ist vielmehr eine Tür. Wenn du dich dazu entscheidest Sie zu öffnen, bietet er dir einen Ausweg aus dem grauen Alltag. Hinein in einen echt anspruchsvollen Job, der dich viel Zeit kosten, dein Leben auf den Kopf stellen aber dich dafür reich belohnen wird – und das nicht nur materiell.

Ich verdanke dem Kader sehr viel und möchte mich an dieser Stelle nochmals ganz ehrlich bedanken! Danke!
Eric, der Junior-Texter aus HH

Eric Markowski, Kaderschüler